Nicht geschwärzte Gerichtsdokumente im Urheberrechtsverfahren der New York Times gegen OpenAI und Microsoft zeigen…
…dass eine Microsoft-Führungskraft KI-Datenscraping privat als „den größten Diebstahl von Arbeit in der Menschheitsgeschichte“ bezeichnete, während die Führung von OpenAI Berichten zufolge ihre Modelle als „existenzielle Bedrohung“ für Verlage bezeichnet habe. Das Eingeständnis stärkt die Argumentation gegen die Trainingspraktiken von KI-Unternehmen.
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Nicht geschwärzte Gerichtsdokumente im Urheberrechtsverfahren der New York Times gegen OpenAI und Microsoft zeigen, dass eine Microsoft-Führungskraft KI-Datenscraping privat als „den größten Diebstahl von Arbeit in der Menschheitsgeschichte“ bezeichnete, während die Führung von OpenAI Berichten zufolge ihre Modelle als „existenzielle Bedrohung“ für Verlage bezeichnet habe. Das Eingeständnis stärkt die Argumentation gegen die Trainingspraktiken von KI-Unternehmen.